"Seelenwohl"

 

Blog über verschiedene Themen...



Unsere Aura...


Dein eigenes Energiefeld nennt sich Aura... Unsere Aura ist das Bindeglied zwischen der physischen Welt und der feinstofflichen Welt. Das Tor zur Seele; unsere Schutzschicht.

Unser eigenes elektromagnetisches Feld - die Aura - reicht bei uns Menschen ca. 7 Meter um uns herum. In der Aura sind alle feinstofflichen Bilder gespeichert (auch Traumata aus der Kindheit) Zum Vergleich: Die Aura unserer Erde geht 80 km in das Weltall hinein.

Über das morphogenetische Feld sind wir Menschen alle miteinander verbunden; es ist das überliegende, allgemeine Energiefeld.

Jeder beherbergt Millionen innerer und äußerer Freunde, von Menschen bis hin zu Mikroben, auch jene die wir gar nicht wahrnehmen. Deine Aura vermischt sich mit der Aura der Menschen, zu denen du engen körperlichen Kontakt hast.

Unsere Aura bietet Schutz gegen Krankheit und negative Umwelteinflüsse.

Ist die Aura schwach, sind wir anfälliger für Viren und die Aggression anderer.
Deine Aura verändert Farbe und Größe entsprechend deiner Stimmung, Deiner physischen Gesundheit und deinem spirituellen Wachstum.
Sorge für inneren Frieden durch Meditation und halte Dich bewusst in der Natur auf. 
Deine Gedanken, Worte und Taten schaffen das magnetische Feld um Dich herum.

Gereinigte Chakras werden außerdem dafür sorgen, dass Deine strahlende Aura Dich beschützt!
Aura-Sprays wirken auf Deiner feinstofflichen Ebene und wirken im physischen,
mentalen, emotionalen und spirituellen Energiekörper. 

Es wird berichtet, dass ein Aura Spray sehr kraftvoll in der Aura wirkt und jene Themen transformiert, welche nicht mehr dienlich sind.
Das Aura Spray ist ein Schwingungsmittel, das ich individuell zusammenstelle um eine bestimmte Wirkung zu erzielen, wenn es in den Energiekörper (Aura) des Menschen gebracht wird.
Ein Aura Spray kann die Aura stärken, energetisch reinigen, vor fremden Energien schützen indem es energetisch abgrenzend wirkt.
Es unterstützt Dich wunderbar, Deinen eigenen Prozess zu verstehen und anzunehmen.


Es kann genauso in Räumen angewandt werden und so für ein harmonisches Raumklima sorgen.
Ferner hilft es auch Tieren, sich in der Umgebung anderer Lebewesen einzugewöhnen oder
die Angst vor Umweltgeräuschen dezimieren oder einen Besuch beim Tierarzt besser anzunehmen.







Räuchern im Allgemeinen und die Rauhnächte.

Mein Artikel, fürs "Kochler Blatt'l" 

Die meisten denken an "Steckerlfisch" oder "geräucherten Schinken", wenn sie das Wort "Räuchern" hören. Aber darum geht es nicht, wenn wir für Körper, Geist und Seele räuchern. Grundsätzlich ist Räuchern das Erhitzen von Kräutern, Hölzern, Harzen, Blüten und vielem mehr. Räuchern kann man für und in jeder Lebensphase, um in der Vergangenheit etwas zu bereinigen, in der Gegenwart etwas zu befrieden, oder schon für die Zukunft etwas zu manifestieren. Zu letzterem eignen sich die Rauhnächte besonders gut, um zu orakeln oder in die Zukunft zu "schauen".

Schon die Germanen nutzten Harze für medizinische Zwecke und verräucherten es gegen böse Geister. Bei unseren Vorfahren waren die magischen und heilenden Kräfte aus der Natur ein Bestandteil ihres Lebens und gehörten zum Alltag. Über die Jahrhunderte waren sie in unserer Kultur leider zum Aberglauben abgewertet worden. Sogar das Wissen um die Heilkraft des Räucherns geriet in Vergessenheit. Gerade jetzt in diesen, immer hektischer werdenden Zeiten, besinnt sich der Mensch auf die überlieferten Werte unserer Ahnen.

Welche Gründe gibt es, in der heutigen Zeit, zu räuchern? 

  • für eine sinnliche Liebesnacht
  • zur Stärkung des Immunsystems
  • zur Reinigung und Desinfektion der Räume nach Krankheit
  • zur energetischen Reinigung der Wohnräume
  • begleitend bei Trauerarbeit
  • zur Wohnraumbeduftung
  • zur Förderung der Konzentration
  • zur Desinfektion von Kleidung
  • zur Reinigung der eigenen Aura
  • zur Bewusstseinserweiterung
  • zur Unterstützung bei allen Gefühlslagen
  • zur Meditation
  • zu spirituellen und religiösen Ritualen, wie zum Beispiel in den "Rauhnächten"

Es gibt eine sehr lange Tradition mit dem Ziel "böse Geister" zu vertreiben. Den von unseren Ahnen verwendeten Begriff beschreiben wir heute als "Entfernen negativer Energien". Das Räuchern in der Rauhnachtszeit war ursprünglich ein keltischer und germanischer Brauch, der sich bis ins 4. Jahrhundert, in der Zeit der Christianisierung gehalten hat und schließlich von der Kirche vereinnahmt wurde. 

Die RAUHNÄCHTE, die 12 Nächte zwischen Weihnachten und dem Dreikönigstag, beginnen in der Nacht vom 24. auf 25. Dezember und enden in der Nacht vom 5. Januar auf den 6. Januar und gelten als heilige Zeit. Die zwölf Tage und Nächte stehen symbolisch für die zwölf Monate im kommenden Jahr. Man nennt die 12 Tage auch „Lostage". Los-Tage deshalb, weil man in dieser Zeit in die Zukunft blickt um zu sehen was in den kommenden 12 Monaten "los" sein wird. Es ist eine Zeit der Stille, der Rückschau auf das alte Jahr und der Vorschau auf das kommende Jahr. Durch einen bewussten Umgang mit den Rauhnächten hat man die Möglichkeit, aktiv das kommende Jahr zu beeinflussen und positiv mitzugestalten. Die "geschenkte Zeit" wie man sie nennt, wurde früher auch wirklich als Geschenk gesehen. 

Heute machen die Menschen genau das Gegenteil daraus. Hektik macht sich breit. Die Zeit nach Weihnachten wird genutzt um Gutscheine einzulösen, Weihnachtsgeschenke umzutauschen, in Urlaub zu fahren um sich zu "erholen" - allerdings setzt man sich dort dem "Freizeitstress" aus. Was auch immer man macht, es hat wenig mit Stille, innerer Einkehr und Rückzug zu tun. Wir hetzen das ganze Jahr durchs Leben und zu unseren täglichen Aufgaben kommen zusätzlich noch Dinge hinzu, die man vor 20 Jahren nicht hatte, wie Handy, soziale Netzwerke, E-mails, die man zwischendurch noch schnell bedienen muss. Das alles erweitert die Palette der täglichen Aufgaben und so beginnt der Teufelskreis zu wirken. Keine Zeit für die Eltern, Oma und Opa, keine Zeit für Freunde, keine Zeit für inneren Frieden... keine Zeit....

Wichtig ist immer wieder sich Prioritäten zu setzen, seine für sich wichtigen Werte zu hinterfragen und diesen wieder mehr Gewicht zu geben. Dafür eignen sich die RAUHNÄCHTE ganz besonders, denn das Räuchern trägt entscheidend dazu bei, in dieser Zeit die Ausgeglichenheit und Ruhe zu finden, die man dringend benötigt und nach der man sich sehnt.

Aus welchen Zutaten bestanden die "klassischen" Räucherwerke für die Rauhnachtszeit? Die Kelten und Germanen verwendeten Alantwurzel, Beifuß, Loorbeer, Mädesüß, Rosmarin, Salbei und viele mehr...     Mit der Ausbreitung des Christentums kamen noch Eibisch, Königskerze, Thuja, Wacholder und Weihrauch hinzu. Aus diesen Beispielen wird eindrucksvoll deutlich, es handelt sich - mit Ausnahme des Weihrauchs - allesamt um heimische Pflanzen. Ich bin der Überzeugung, dass die besten, heilsamstem und nützlichsten Gewächse direkt vor "unserer Haustür" wachsen. Wir finden hier alles, was der Mensch für seine Gesundheit und sein Wohlbefinden braucht. Dies trifft auch auf das Räuchern zu. All unsere hiesigen Pflanzen mit ihren Blüten, Samen, Blättern, Wurzeln, Harzen und Rinden schenken uns, was für das Räuchern und andere Anwendungen notwendig ist.

Meditieren und räuchern ist für mich eines der besten Anwendungen um wieder ins Gleichgewicht zu finden, sich Dinge bewusst zu machen die man loslassen möchte, richtige Entscheidungen zu treffen und sich klar zu machen, wohin mein Weg hingehen darf...

Das Jahr neigt sich langsam dem Ende entgegen, der Advent steht für Ankunft und so wünsche ich euch Euch, dass ihr immer dort ankommet, wo Ihr im Leben hinwollt, zu dieser besinnlichen Jahreszeit zur Ruhe kommt und möchte nun mit einem Zitat von Friedrich Nietzsche, passend zu den Rauhnächten, schließen...

"Die größten Ereignisse, das sind nicht unsere lautesten, sondern unsere stillsten Stunden".

Ich wünsche Ihnen eine geruhsame, friedvolle Zeit. Herzlichst Manuela Orlandi